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LETZTE ÄNDERUNG AM:
14.10.2017
 
Alaskan Malamute
 
Der Alaskan Malamute ist der größte und schwerste Schlittenhund. Er ist sehr kräftig und besitzt eine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit. Weil er schwere Frachten selbst über lange Distanzen ohne Probleme zieht, wird er oftmals auch als »Frachtlokomotive des Hohen Nordens« bezeichnet. Trotz seines kräftigen Aussehens hat der Alaskan Malamute ein sehr zutrauliches, tolerantes, ja sogar sanftes, jedoch auch sehr selbstbewußtes Wesen. Er ist sehr intelligent und besitzt eine beachtliche Gelehrigkeit. Fremden Hunden gegenüber kann der Alaskan Malamute schon mal ungemütlich werden, denn er achtet sehr auf die Rangordnung innerhalb seines Rudels.
Benannt wurde die Rasse nach den Mahlemiuts, einem Eskimostamm aus dem Yukonmündungsgebiet in Alaska. Diese Eskimos waren sehr große Menschen. Sie arbeiteten sehr hart, waren sehr geschickt was das Fischen, Jagen und Schlittenbauen betrifft und ihre Hunde waren bemerkenswert schön, ausdauernd, arbeitswillig und scheinbar unermüdlich. Der Alaskan Malamute hat eine Schulterhöhe von 58cm bis 63cm. Sein Gewicht sollte zwischen 32kg und 44kg liegen, wobei natürlich die Rüden schwerer und größer sind als die Hündinnen. Alaskan Malamutes weisen verschiedene Fellfarben auf, sie sind jedoch meist wolfsgrau mit weiß oder schwarz mit weiß.
 
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